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dere nicht blos die Brüche begreifen, die durch den eigent­lichen Nabelring erfolgen, sondern selbst diejenigen, wel­che sich in der sehnigen Strieme oder der weißen Linie bilden; und ungeachtet es sreylich oft schwer halt, sie im Leben genau zu unterscheiden , so folltek'man doch billig, wie schon Hei-ster') erinnerte, nur jene: eigentliche oder w ahr-eNabelbrüche,diese: uneigentltche oder u nächte Nabelbr-üche, Hernias ventrales oder Hernias lineaeal- fcae, prope vel invicinia umbilici, nennen. Es scheint aber um so nokhwrndiger, hier den Sprachgebrauch festzu­setzen, da bekgnntlich beide Arten bisweilen zugleich Vor­kommen, wie uns hiervon Günz, und besonders Wris- ber g ^ .ein treflich -anatomisch beschriebenesBeyspiel liefert.

Auch hüte man sich, eine andere am Nabel sich zeigen« gende Geschwulst für einen Bruch anzusehen.

Une erreur assez commune est de.prendre pour une Hernie commencante dans de jeunes gens et dans les adultes, une tres-petite tumeur molle,

: compresßible, situ.ee dans le centre meine du nom* bril. Liliusion ;depend, autantque nous avons pu en juger j de Ta Situation de Ta tumeur, qui nous a paru etre förmee par du tissu cellulairegrais- seux. M. Lassus Pathologie chirurgicale, Paris 1806, Tome second, page 66.

0 Jnstitutiones chirurgicae, Cap. CXIV. in dtk Note b ) r 2 ) Diss. resp. Rudolpiii de peritonaei diverticulis.

§. V, p- 10.