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und entstandene eingeklemmt werden/' beweisen viele Bey, spiele. Ca mp er 2 ) leitet die häufigen Nabelbrüche der Ne­gersklaven von der harten Arbeit her'/ die Hefen Unglückli­chen auferlegt wird. Dies ist un^so mehr der Fall, als ich oben §. o3. schon bemerkte, daß VerwahAssüng ihrer- bel in den ersten Lebenstagen sie besonders dazu disponirt macht. Günz 2 ) führt den Fäll von einem Manne an, der beym Heben einer Last auf die Schulter, die Entste- hung seines Nabelbruchs spürte." Desgleichen sah-Eam- p e r in Knaben den Nabel sich Herausgeber^ datz ist, einen Nabelbruch entstehen, welche sich mit einE'Arme an ei­nen Baum aufhingen, ^öder sich mit angehälkenetn Athem gewaltig streckten, um etwas hoch Liegendes zu ebgreifen. Auch ?lndere 3 ) sahen öfters bey Treppen hickaüf klimmen­den Lastträgern, besonders gleich nach eingenommener Mahlzeit, Nabelbrüche entstehen.

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§. . 67. - o! - ".fh-m

Daß durch das Fallen von einer beträchtlichen Höhe Na-' belbrücde entstehen, findet man ebenfalls angemerkt. So schildert T e i ch m e y e r *) mit Creiling, in einer eige­nen Schrift, ein Beyspiel, wo durchs Fallen von einer Höhe in einem neunjährigen Mädchen ein Nabelbruch ent-

1) Verhandeliiigen v. d. Hollandsclie MontSch. d, W. te Haarlem, Deel. VII«

2) Obs. de berniis p. 67. Und 71.

3 ) Die Verfasser der Hisroria Morborum Vratislariae 1701. grassatorum , p. 25.

4) DeExomplialo inilammato, exulcerato, et postea consis lidato, Jenae 1738, in Hüllek's Biss, cliirurg. wieder abgedruckt.