Tab. II. Zwei unter der einfachen Loupe gezeichnete Lnn- gen!appchen, worin nur einige der Luftröhrenästchen sichtbar sind, um ihre ästige regelmäßige Verthellrmz und Fortsetzung bis au's Ende zu zeigen.
Fig. i. a. Das Luftröbrenästchen ist mir Quecksilber angefüllt. Der rvkhliche Grund zeigt die nicht angefüllren und zusammeugefallcuen Aestchen an. b. Natürliche Größe dieses Läppchens.
Fig. 2. a. Das Luftröhrenästchen ist bloß mit Lust an- gefüllt.
b. Natürliche Größe.
Tab. III- Die Endigung der Luftröhre unter der zweiten Linse deS Microscop'S gezeichnet.
Fig. i. a. DaS Luftröhrenäsichen ist mit Quecksilber cm- gefüllt. Man sieht an den letzten Aestchen kleine Knötchen, welche den Ursprung neuer Aestchen, die aber nicht mit Quecksilber augefüllr sind, zeigen, b. Natürliche Größe des gezeichneten Stückchens.
Fig. 2. 3 . Die Luströhrcnästcheu sind blofi wir Luft ange- finlt, und unter dem Neflerivuslichte des untern Spiegels durchsichtig dargestellt. — Man bemerkt auch viele unvollkommen angefüllte Aestchen. b. Natürliche Größe.
Tab. IV. Ein ausgeschnittener Broncbienast, woran die beiden Fasemschichten lvspraparirt und die Knorpel von ihrem Perichondrio entblößt sind. Zwischen den Knorpeln sieht man viele gelbe Puncte, welches die 4 Schleimdrüschen sind.
a) Leffuung der neucutsiehcnden Acste.
b) Die Schleimdrüschen.