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k e b e r.
ein förmliches Loch bildet, durch welches die Gallenblase auch auf der gewölbten Flache erscheint, und den ZwerchmuSkel berührt.
% 72. ,
kappen der auSgehohlten Flache der keber , die durch die Venenfurchen begrenzt werden.
Der viereckige Lappen (lodulus qnadratus 5IVS Anonymus, slve anterior) wird durch die Ausschweifung ;r die Gallenblase, den vordem Rand der Leber, die urche für die Nabelvene, und die Furche der Pfort- .der begrenzt.
Im Ganzen ist er leicht gewölbt.
Der geschwänzte Lappen (lobulus candatus) erstreckt sich hinter der Gallenblase zwischen der Pfort- adersurche und Hohlvenensurche schräg und sanft geschlängelt links und rückwärts, indem er immer schmäler wird.
Er sondert folglich die Pfortader und Hohlvene voneinander ab, indem er in den hintern Lappen übergeht.
Der Hintere Lappen (lobulus posterior, po- sticiis, papillatius) wird, vorn durch die Furche der Pfortader, links durch hie Furche des venösen Ganges, hinken durch den hintern Rand der Leber, rechts durch die Hohlvenensurche begrenzt.
Gewöhnlich ist er stumpf conisch , mit einem vorspringenden Zäpfchen ( papilla ) versehen, und in der natürlichen Lage vom kleinen Bogen des Magens umfaßt.
Der Rest der Untern Fläche des Rechten Flügels der