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.Netze, 141

Schurz, platte Tasche, leerer platter Sack oder Vor­hang hinauf, und sezt sich an die ganze Ausschwei- . sung der Milz, vor dem Band^, und an das ganze Queerstück des Dickdarms, wo cs sich verdickt, und sonach die Milz, und dieses Stück des dicken Darms als äußere Ham überzieht.

Nie sieht man es auch vom Zwölffingerdarm kommen.

Dieses große Netz erscheint gewöhnlich gleich bei der Oeffnung des Unterleibes, und hangt in seiner natür­lichsten Lage vom Magen und vom Queerstück des dicken Darmes zwischen der Bauchwand des Bauchfells und den dünnen Darmen hinab.

Oft ist ein beträchtlicher Theil von ihm in der Linken Seite auswärts geschoben und zum Theil verborgen.

( bildet einen weit ansehnlichern Beutel als das kleine Netz.

In Kindern ist e.^ überhaupt kürzer, in Erwachse­nen langer,

doch ist seineAuSdehnung verschieden bisweilen reicht es nicht bis zum Nabel hinab, bisweilen hinge­gen hangt es bis ins Becken vor allen Darmen hin­unter ,

bisweilen liegt ein Theil von ihm zwischen den Windungen der Darme, vorzüglich des dünnen Darms,

bisweilen ist et fast ganz zurückgeschoben, oder zusammengerollt,so daß dieDarmesamtlich vor ihm liegen.

Dieses alles ohne Verdacht von Kränklichkeit.