ng Stimme und Sprache.

lauter richtet, daher ihn manche Sprachlehrer auch nicht einmal für einen Mitlauter gelten lassen.

k.

Ausser daß die Stimmritze hiebei ruht, ist die jage der Theile, wie bei g.

Der Rücken der Zunge ist hohl, ihr Hintertheil und ihre Seitentheile berühren die Zahne und den Gaumen.

Ist wenig' vom t und d in Ansehung der Lage der bildenden Theile verschieden. DaherKinder meist statt des k das leichtere t aussprechen, z.B. Tuß statt Kuß.

I

Die Zunge liegt entweder mit der Mitte ihres Rückens oder mit ihrer Spitze so fest gegen den knöcherr nen Gaumen, daß der Schall sich zu beiden Seiten der Zunge durchzwängen muß. Die Zunge kann hiebei mit zittern.

Folglich spaltet die Zunge gleichsam bei diesem Mitlauter den Schall oder Ton.

Folgt 1 auf ein n, so mischt sich leicht ein d zwi­schen n und 1 ein, weil nämlich die Zunge für's n schon in der Lage wie sür'ö d liegt, nur daß die Nase offen ist, die sür'ö 1 so wie für'S d geschlossen werden muß, z.B. Pfand! statt Pfanl.

m.

Kann allein unter allen Mitlautern bei geschloffe­nem Munde ertönen

und da auch die Zunge ruht,

so fallt er Kindern leicht.

Die Zahnereihen stehen ein wenig pon elnanker;