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stimme und Sprache. uz
ue, rheils eine Sylbe oder zwei Selbstlauter, die man geschliffen, oder ohne Zwischenraum, das ist, in dem nämlichen Athemzuge ansspricht, wie ei, eu, ui, au.
§. ISO.
Allgemeine Bemerkungen übev die Mitlauter.
Die gewöhnlichsten Mitlguier sind: b, d, f, §»
h, k, 1 , m, n, r, §j t, sv.
Zu diesen rechnen noch einige Sprachlehrer die Laute, die durch C, pj q» V, X, 2, gewöhnlich bezeichnet werden. Allein c ist entweder der durch k oder durch ts bezeichnet Laut; x ist nur ein schärfer ausgesprochenes b; q nichts als k; v eine Variation von 5 oder^; x die Sylbe iks schnell ausgesprochen; und z ein scharfer ausgesprochenes s oder ein gelinde ausgesprochenes rs.
ch und sch klingen freilich Nach Verschiedenheit der ihnen beigesellten Selbstlauter, noch mehr aber nach Verschiedenheit der ihnen beigesellten Mitlauter sehr verschieden, allein doch kaum, als hätten sie etwas eigenes, das man bei den dreizehn angegebenen Mitlautern nicht hörte.
Man theilte die Mitlauker verschiedentlich entweder $ in drei, oder in vier, oder ff in fünf Claffen. So unterschied manr