Dicker Darm.

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von der Ausschürzung mittelst jener drei langen Muskel­streifen abhängen- nach dem Aufblasen des Darms übrig bleiben, sondern sich wie die am Magen verziehen.

Gewöhnlich ist diese Innerste Haut des Dicken Darms, mit einem klebrigen, etwas zähen Schleim überzogen, und von einem sehr fein sammetartigen, etwas breiigem Ansehen.

UebrigenS besteht sie fast blos aus einem dichten Neh von seinen, cylindrischen, schlangenförmigen, häufig zusammenmündenden Blurgefäßchen.

Hin und wieder entdeckt man, sowohl größere, zu einem größer» abgesonderten Schleimhöhlchen führende Mündungen, als unzähliche kleinere, zu kleinern Schlelmdrüschen führende Mündungen, vorzüglich am Mastdarme.

§. 253.

Schleimdrüßchen des Dicken Darms.

Schleimdrüßchen findet man zwar überall in der Zellstoffhaut des Dicken Darms, ziemlich häufig an Blinddärme, doch am größesten und häufigsten im Mastdarme.

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Blutgefäße des Dicken Darms.

Die Arterien des Dicken Darms, die Ln ihrer Verbreitung manches verschiedene von dem Dünnen Darm haben, sind im 169. und 176. §r, die Venen im 265, und 273. §. der Gesäßlehre ausführlich ge­schildert.

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