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N e k e.

Es besizt eine ansehnliche Schnellkraft, und laßt sich bei den Anfüllungen des Magens, der Darme, der Gallenblase und Harnblase, beim Wachsthum des schwängern Uterus und in Krankheiten ausdehnen, und zieht sich nach der Ausleerung dieser Theile wieder auf seine vorige Kleinheit zurück.

§. 23.

Blutgefäße des Bauchfells.

Die Blutgefäße des Bauchfells und feine man- nichfaltigen Fortsetzungen haben fast unzählige Quellen.

Ueberall nämlich kommen aus den Arterien der ihnen zunächst liegenden Theile kleine Stammchen, die lange cylindrisch bleiben, und sehr häufig mit ihren Aesten znsammenmünden.

Die Zwerchmuskelwänd erhalt Arterien aus der

phreriica, Hepatica, mammaria, fuprarenali,

die Bauchmuskelwand erhält Arterien aus der niaminaria, der epigästrica, der abdominali,

die Lendenmuskelwand aus den intercostali- bus s^prarerialibns, renalibus, fpermaticis lum- balibus, iUolumbalibus, iliacis,

Die Beckenwand aus den b^pogastricis, den haemorrhoideis , der obturatoria der uterina.

Die Gekröse und die Netze erhalten Aestchen von den zwischen ihren Blattern befindlichen Arterien.

Doch selbst nach den feinsten und allervollkommen- sten Einsprütznngen der Arterien zeigt sich eben kein sehr dichtes Gewebe von Arterirn im Bauchfell.

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