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Netze.

§. n-

SchliZ, der in die Taschen der Netze führt.

In die Tasche oder in den Beutel der Netze führt, von der rechten gegen die linke Seite ein halbmondför­miger Schliz, der sich zwischen dem Hals der Gallen­blase, und dem ersten Bug des Zwölffingerdarms oder dort sich befindet, wo der geschwänzte Leberlappen den Zwölffingerdarm berührt.

Vorwärts begränzt folglich diesen Schliz, die mit den Gallengangen, Arterien, Venen und Saugadern zusammengeheftete vom Bauchfell überzogene Pfortader.

Hinterwärts, die mit dem Bauchfell überzogene Hohlvene, und die vom Bauchfell zwischen der Leber und Rechten Niere gebildete Falte.

Bisweilen ist jedoch dieser Schliz verwachsen.

§. 18.

K l e i n e 6 N e tz.

Das Kleine Netz oder Magen - und Lebernetz (omentum minus oder gastrohepaticum) ist dieje­nige Verdoppelung des Bauchfells, die äusserst zart, aus dem rechten Theil der Pforte von der Gallenblase, aus der Grube des venösen Gangs, und vom Zwcrch- muskel sich erhebt, von dem Zwölffingerdärme, dem kleinen Lappen der Leber, dem Pancreas, und dem Dicken Darme wie ein glatter Beutel zurückgeschlagen, und rückkehrend hinabhängt, und sich an den kleinen Bogen des Magens bis zum Schlunde hin so fügt, daß sie nun wieder dicker werdend, als äussere Haut des