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Netze.
§. lÜ.
Betrachtung der Netze im Allgemeinen.
Die allerfeinsten Verdopvelungen des Bauchfells, die zwischen der Leber und dem Kleinen Bogen des Ma- - gens, und zwischen dem Großen Bogen des Magens und dem Dicken Darme liegen, folglich eigentlich die Gekröse des Magens ausmachen, nennt man Netze» Diese Nehe zeichnen sich im Allgemeinen von den Gekrösen des Dicken Darms, und von dem Gekröse des Dünnen Darms dadurch aus,
daß sie aus einer auffallend feineren, durchsichtig gern Haut gebildet werden; denn nimmt man die Mem- bran oder Glasfeuchtigkeit im Auge aus, so sind die Netze die allerdünnsten und zartesten Häute im ganzen Körper, selbst weit feiner, als die Schleimhaut des Hirns, und das Schaafhautchen des Eyes. Da sie ihrer Feinheit wegen so leicht zerreissen, so müssen sie auch ausserst vorsichtig behandelt werden, denn selbst von einem leichten Aufblasen werden sie leicht zerrissen und durchlöchert, ohngeachtet selbst jedes Blatt von ihnen an sich luftdicht ist.
Sie unterscheiden sich ferner dadurch von den Gekrösen > daß die Blutgefäße mit ihren Stämmen nicht pinselförmig oder strahlenartig der Lange nach wie in den Gekrösen sich ausbreiten, sondern am längsten Umfange kranzförmig der Queere nach laufen.
Ferner dadurch, daß sie gegen sich selbst zurückger schlagen sind, und dadurch einen platten leeren Sack,
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