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Gekröse. 133
tz. 12 .
Gekröse des Queerstücks des dicken Darms.
Erreicht das Linke Dickdarmgekröse die Milz, zu deren Aufnahme es ergends vertieft ist, so beugt eö sich unter der Milz, in der Gegend der zehnten oder eilften Rrbbe mit einer ansehnlichen Falte in einem Rechten Winkel um, und begiebt sich nun der Queere nach als Gekröse des Queerstücks des dicken Darms, hinter, und unter dem Magen, und hinter und unter der Leber, bis an die Rechte Niere, an welche es gleichfalls eine noch längere Falte abgiebt.
Dieses Gekröse des Queerstücks des dicken Darms, scheidet folglich, wie ein am vordem Rande freyeö, oder loses, Zwerchfell, den Magen, den Zwölffingerdarm, die Milz und die Leber von der übrigen Bauchhöhle.
Gewöhnlich liegt es, seiner Benennung gemäß, queer, bisweilen aber ist es so breit, und lang, daß es sich mit dem Queerstücke des Dicken Darms, entweder wie ein Schurzfell, senkrecht bis ins Becken herunter erstreckt, oder, auch wohl gedoppelt senkrecht hinabhangt.
Sein Oberes Blatt kommt, links von derjenigen Falte des Bauchfells, die man Oberes Milzband nennt; dann von einem Theil des PancreaS, ferner vorne von den Obersten Lendenwirbeln, dann um einen halben Zoll mehr rechts als der Pförtner von der äußern Haut des Zwölffingerdarms, mit einer scharfen absteigenden Linie, endlich hinter der Leber, mehr rechts als der Zwölffingerdarm aus der Gegend derNierenund der Hohlvene von den Lenden. —
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