I 3 I
Gekröse.
511 öie Ei'ligMe
^ > inbem k$ »
* ^rnm\ übergeht,
§. 9.
Betrachtung der Gekröse im Allgemeinen.
Die Gekröse haben überhaupt den Bau des Bauchfells, sie bestehen nemlich, aus einer doppelten, zarten, durchsichtigen Membran, welche ein dichter Zellstoff, in
WF jufammm.' ^pchmgen , die
e- chck Hd
^tn fSetbopptt bgenheil mih
dem man jedoch nichts fasrigeS entdeckt, bildet.
Sie haben nur feine, und wenige Blutgefäße, mehrere Saugadern, aber keine eigene Nerven.
Sie zeigen auch keine Empfindung.
Zwischen ihren beiden Membranen, oder Blattern, befinden sich, außer dem lockern Zellstoff, wel
ymkkßt, lder hät die Heber -re eint, ptq, lick eins, - jeder CyerM
cher sie zusammenhält. Und mehr oder wenigerm Fette, die Stämme der Blutgefäße-, und der Nerven die den Därmen gehören, die Saugadern, die von den Därmen kommen , und die Drüsen, in die sich diese Saugadern begeben.
In Embryonen und neugebornen Kindern sind die
LcrdoppelMgen, in gelangen.
Gekröse gemeiniglich mager oder fettloß.
In gesunden erwachsenen Personen ist fastallemal.
8erdHpelungen, .
besonders das Gekröse des dünnen Darmes fett.
>en btt Gelegen.' m, naher be-
§. 10.
Gekröse des Mastdarm-.
Indem das Bauchfell, im Becken von der rechten
torn wegen ih.'
:n Baues eine
und linken Seite gegen den Mastdarm sich begiebt, tret- ten beide Blätter, nämlich das rechte und das linke Blatt, bevor sie den Mastdarm wirklich erreichen, eine Strecke lang, zwischen dem Becken und dem Mastdarm
I 2
i