mt ^ angeßli!
Wendel doch ^ :l ««6felti dhö je,.
MerKchj« n ^ligei! (inbet; wie b B. beim ch >" denLuliM >er wir mit Pc- ). durch Wunden
lutißm «jerdtf. Ach kt Luft- fett, die Blut- , die Winkel re geschlängelt er %mt fitt r die Anfänge S dem fyvß ,et in die Ver-
ieht MN hiebei chM schäumig
dem Emthm
BlutS durch die
lunkenen-lvld
m ihre iiif u jsdeS BluleSi»
A t h m e n. 5/
§. 64.
Ursachen des Todes von zu langwährendem Einathmen.
Doch kann die Vergrößerung der Brusthöhle und der Lungen nur bis aufeinen gewissen Grad geschehen— Denn, dauert dieses Einathmen zu lange, z. B. bei einem Anstrengen; und können die Lungen nicht ferner für das einströmende Blut erweitert werden, verdirbt die eingeathmete Luft, und verliert sie durch ihre Zersez- zung nicht bloß das Vermögen, die Lungen ausgedehnt zu erhalten, sondern reizt sie sogar die Lungenzellchen zu einer Zufammenziehung, fo wird das Blut in den Wurzeln des Hohlvenenfystems vor und in der Lungenkammer deö Herzens zurück gehalten, macht das Gesicht anfchwellen und erröthen, druckt das Hirn, veranlaßt Schwindel und Arteriengefchwülste, zersprengt endlich wohl gar die Venen deö Kopfs, des Halses, oder einiger Eingeweide, oder zersprengt endlich den Hohlvenensackoder die Lungenkammer des Herzens, wie davon Falle genug ausgezeichnet sind. Ja man sah durch heftiges Anstrengen selbst den Zwerchmuskel zerreiffen, oder den Grimmdarm -gesprengt werden.
Die hiedurch entstehende Beängstigung oder Beklemmung und Unruhe nöthigt uns daher, falls wir es so - weit kommen lassen, zu der dem Einathmen entgegengesetzten Handlung, das ist, zum Ausathmen, welches um soviel Platz für die gegen die Lungen getriebenen Blutwellen schafft, als es für seinen Theil von den vorhergehenden Blutwellen aus den Lungen treibt.
Gewöhnlich kommen wir aber dieser Beängstigung
Dz ' . '