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i6 Lungen.

Durchschnittöfläche, ausser den Mündungen der durch- schnittenen Blutgefässe und Luftgefässe poroS, löcherig oder schwammig, erscheint; theils auswendig auf der Oberfläche solcher Lungen, die man durch die Luftröhre sanft und mäßig aufbläst, oder mit Quecksilber oder sonst einer Flüssigkeit anfüllt.

Diese Zellchen scheinen rundlich, vieleckig, und unregelmäßig; haben aufgeblasen ohngefähr ein Achtel oder Zehntel einer Linie im Durchmesser; und stehen, freilich mittelst der Luftröhre, unter einander in Verbin­dung, indem die in ein Zellchen eingebrachte Luft leicht qus diesem Zellchen in die Luströhrenäste, und mittelst dieser in alle übrigen Zellchen durch die ganze Lunge hin sortwandert. Allein unter einander haben nur die Zell­chen jedes Häufchens, und höchstens jedes Läppchens, nicht aber die Zellchen an einander liegender Läppchen, Gemeinschaft.

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Luftzellchen der Lungen.

Diese so genannten Luftzellchen der Lungen sind aus einer luftdichten Membran, oder aus ei­ner zarten, kaum den tausendsten Theil eines Zolles dicken. Haut gebildet, welche größstentheilö aus einem blossen Neße von Blutgefässen besteyt. Dieses Netz erkennt man durch das Vergrösserungsglaö nach voll­kommen gerathener Einfprüßung sehr deutlich. Die ei­gene Form dieses Gefaßneßes ist schwer, mit Worten hinreichend zu schildern. Die Gefäßchen nämlich sind fast durchaus gleichdick, und bilden ein Neß mit rund­lich eckigen Maschen.

Daß

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