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habe ich mir nicht ertaubt zu wiederholen, hingegen bei Dem angeblichen sogenannten Nutzen eines Theils sah ich mich genöthigt, manche entweder noch gar nicht, oder doch nichtgehörig wiederlegte Meinung mit wenigen Worteu zu berühren; viel­leicht wird mancher, der einen ihm neu scheinenden Gedanken hier angeführt und widerlegt findet, Dadurch ubgehalten, die gelehrte Welt zu belästigen.

In Ansehung der Deutlichkeit, hoffe ich, werden billige Sprachkenner die Mühe, die ich an- wendete, möglichst deutlich, einfach, und faßlich, und so viel es sich thun ließ, in reinem, der letzten Kultur unserer Sprache angemessenem Stil zu schreiben, nicht verkennen. Da ich mein Werk nicht blos für Aerzte, sondern für Jedermann, der sich über den Bau des menschlichen Körpers unter­richten will, abfaßte, so habe ich fast mir einer Aengstlichkeit diesen Punkt der Deutlichkeit zu er­reichen gesucht.

So viel ich vermochte, habe ich daher selbst in Kleinigkeiten bildliche Ausdrücke (so blühend und unterhaltend sie auch den Vortrag zu machen scheinen) zu vermeiden gesucht; um so viel möglich, keine schieftn, uneigentlichen Ideen zu veranlassen; z. B- statt des Ausdrucks: »eine Membran ist aus feinem Zellstoff gewebt" wählte ich lieber Den Aus­druck : »eine Membran besteht aus feinem Zell­stoff"; statt: »nach der Geburt vermindert sich die Leber in ihrem Umfang" setze ich lieber: ..nach

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