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Dicker Darm.

§ 24^

Ausleerung des MasidarmS.

Die Ausleerung oder Entladung des gefüllten Mastdarms ist in gesunden Menschen in etwas willkühr-' lieh, da man sie eine Zeirlang , nach Gefallen, aufzuschieben, auch zu verstärken vermag; allein wlrd der Drang des sich zusammenziehenden Darms zu stark, zu heftig, so erfolgt sie endlich unwillkührlich.

Zu der Entladung wird der gesunde Mensch durch ein reihendes, beunruhigendes, ängstigendes, mit Hautkrampfen, oder sogenannten kalten Ueberläuffen untermischtes Gefühl getrieben, und selbst genöthigt.

Um sich also von diesem unangenehmen Gefühl zu befreien, wendet man gewöhnlich die beim Athmen geschilderte Anstrengung und die vereinigten Kräfte des Zwerchmuskels und der Bauchmuskeln an, welche durch ihr Pressen auf den Mastdarm die widerstehenden Schließmuskeln des Afters endlich überwältigen, den Unrarh aus dem Mastdarm herausdrucken, und dadurch den After offnen.

Hiezu helfen die AuHeber des Afters, indem sie den Mastdarm entgegen heben, sesthalten, und dadurch eine übermäßige Vorschiebung desselben hindern.

Ist der After hinlänglich geöffnet, so,erfolgt die fernere Ausleerung des Mastdarms, bloß durch die Lebenskraft oder Reizbarkeit seiner Muskelfasern, da man gewöhnlich die Anstrengung mindert oder endigt, und die fernere völlige Ausleerung dem sich unwillkühr- lich zusammenziehenden Mastdarme allein überlaßt.

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