X
J* k
!«t-LK,
" mtt % kt
'*\
S„rn.
.«»«# Ji<f ( |Vj 0Ö feiner,
§• r;o.
J P ia r m,
lche Mrcs Mr«, i
ttt G-'Zmö tot unttilt’njtti}® J
KttlijiicinuiiS SenW« ui) hirm uni n tti) injt jum Kcrcchck. r lme MaDm, mm ' Dii ßskkzWzrL,«! )
, islerckml schaff. ; fwrf anM, ft Ä ff
!|l
lienzui-KW^W I
0 Ü
Dicker Darm. 353
zu klein, sowohl zu kurz als zu enge, daher er größten- theils über dem Becken liegt.
Mastdarm ist, von aussen angesehen, nicht mehr Erg, wie der übrige Dtcke Darm, sondern gleichförmiger, weil die drei Muskelstreifen, wenn sie an ihn gelangen, so dick und so breit werden, daß sie nicht mehr voneinander entfernt, sondern zusammenhängend in einer Strecke von fast vier Zoll, eine ringsum vollständige Muskelscheide um den Mastdarm bilden.
Die Aeußere, vom Bauchfell stammende Haut des Mastdarms, bildet zwei ansehnliche Seitenfallen, eine Rechte und eine Linke Falte, die im männlichen Geschlechte zur Harnblase, im weiblichen zur Scheide übergehen.
Unter diesen Falten verlaßt das Bauchfell allmah- lig ringsum den Mastdarm, der nun mir seinem nach unten zu convexen Bogen, einen Zoll lang, ohne Bauchfell, vorwärts lauft, und durch Zellstoff, im männlichen Geschlecht mit den Saamenbläschen und der Harnblase, im weiblichen Geschlecht mit den Muskelfasern der Scheide, als welche aufihm liegen, verwachst.
Uebrigens hat die äussere Haut des Mastdarms Anhänge von Fett.
Die Muskelhaut des Mastdarms besteht zwar, wie gesagt,, hauptsächlich aus sehr starken, langen Fasern, doch sind auch die Queeren Muskelfasern so stark, daß ihr letzter, ovaler wulstiger R^ing alö ein eigene'Muskel angesehen, und Innerer Schließmuskel genennt wird.
Die Zellstoffhaut des Mastdarms sieht man am Sömmerring Eingeweidlehre. 3
ZN
£