Dicker Darm.
KE" Drm.
235.
^'Ei'n Partus
. '"‘ihn™
""'/'•“'»‘»Äh
'«"«'»r« kflnbiidje tu !S Dck« Jmis ai
1 icky, til ft *
v)n Griffe ju Dnise
atofai, Eltern lftKIW $, in die nämlichen 'die Taubern der Dmm
DckenD«stnddmchW enger, rdcr seiner, «ls die Dams.
2ZÜ.
Nien tarmS.
Jirfcn Jams flm« m ^mvächischen Nerven, Jit# eschrieden sind.
! dn^er?!Mchki>lH
m
349
keit, und der Mastdarm scheint selbst mittelst der Nerven zum Theil der Willkühr unterworfen zu seyn, wenigstens hangen die Schließmuskeln des Afters zum Theil von unsrer Willkühr ab.
§• 237.
Unterschied zwischen dem Dicken Darm eines Kindes und eines Erwachsenen.
Der Dicke Darm eines Kindes unterscheidet sich vom Dicken Darme eines Erwachsenen dadurch, daß er nicht auffallend dicker, ja manchmal dünner imDurch- Messer, als der Dünne Darm, rundlicher, und weit weniger, ja in Embryonen kaum merkbar zellig erscheint.
8 . 238.
Blinddarm.
Von der Stelle der Einfügung des Dünnen Darms in den Dicken Darm an, erstreckt sich unterwärts ein stumpf conisches, abgerundetes Stück des Dicken Darms, einen und einen halben, oder zwei bis drei Zolllang, mit drei Buckeln, oder dreifachem Ausbuge; welches man, weil es sich blind endigt, blindes Stück des Dicken Darms, oder kürzer Blinddarm (Inte- stinpm coecimi) nennt.
Gemeiniglich liegt der Blinddarm auf der rechten Seite, auf dem Innern Hüftbeinmuskel durch Zellstoff locker angeheftet.
Ausser dem dreifachen, oder dem Vorder«, dem Linken, und dem Untern größern Ausbuge zeigt der
i