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Dünner Darm.

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Je länger das Gekröse wird, desto freier wird die Beweglichkeit des Dünnen Darms; je kürzer das Ga- kröfe wird, desto eingeschränkter wird die Beweglichkeit des Dünnen Darms; folglich ist sie an seinem Anfänge und an seinem Ende am eingeschränktesten, in der Mitte am freisten.

§. 198.

Windungen des Dünnen Darms.

Dee Dünne Darm hält, ausser seinem Anfang und seinem Ende, die sich an bestimmten Gegenden in der Bauchhöhle angeheftet befinden, mit seinen wurm­förmigen , oder schlangenförmigen Windungen und Krümmungen, keine bestimmte Richtung, sondern ein Theil von ihm erstreckt sich bald rechts, bald links, bald aufwärts bald abwärts, bald vorwärts bald rückwärts, und nach allen nur erdenklichen schrägen Richtungen, doch bleibt die Concavität der Krümmung allemal am Gekrößrande des Darms, die Convexrtät am freien Rande. Ja im lebendigen Menschen ändert ein solcher Theil von ihm fast alle Augenblicke seine Lage.

§. 199-

Aeussere Gestalt des Dünnen Darms.

Jeder queere Durchschnitt des Dünnen Darmes ist elliptisch, so daß der kleinere Zirkel am Gekröse- oder AnreffungSrande, der größere Zirkel am freien Rande sich befindet.

Der Lange nach kann man den Gekröserand, AnreffungSrand, oder concaven Rand von dem entger Sömwerring Eingeweidlehre. U

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