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Magen.

misfaröen, bleich, 'hell, aschgrau machen, oder selbst Ausschläge bewirken;

die Stärkung des Magens durch ein auf den Rücken gelegtes Blasenpstaster;

der Krampf, die Blaffe, die Kalte der Haut bei verdorbenem Magen;

die Magenschmerzen, die auf die Erkaltung der Haut oft plötzlich erfolgt.

§. 185 .

Verhalten des Magens zu Arzeneien im Allgemeinen.

Der Magen ist unter allen Theilen des Kdrvers, am meisten für die Wirkung der Arzeneien empfänglich.

Innerlich genommene Arzeneien, die zuerst auf den Magen wirken müssen, nutzen daher nur in sofern, als sie die Wirksamkeit oder die Kräfte des Magens unter­stützen , oder durch ihn , und durch die Därme ins Blut gelangen.

Die sogenannten magenstarkenden Mittel, z.B. gewürzhafte Dinge, Weingeist, Aether, Naphthe, Mohnsast, Zimmer, peruvsche Rinde, unterstützen entweder die Muskelkraft des Tragens zur Wegschaft fung , oder Austreibung des schwächenden Körpers, oder stumpfen und Neutralismen diesen Körper, und stellen das Gleichgewicht zwischen dem Magen und den Muskeln, oder die Kraft des Magens, in sofern sie auf Lie Muskeln Bezug hat, wieder her, und tilgen oft plötzlich alle Nebel, die von der Schwache des Magens kommen.

Reizmittel für den Tragen sind fast alle Dinge,