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Magen.
Angenehme Empfindungen, und wenn sie auch bloß in der Phantasie bestehen, vertreiben daher bis- weilen die Uebelkeit und machen Eßlust.
§. r8o.
Sympathie des Magens mit der Brust.
Die Sympathie des Magens mit den Lungen und der Brust zeigt der Husten, welcher entsteht, wenn sich etwas unverdauliches im Magen befindet, das crgleich- sam nicht überwältigen kann, und welcher daher schon im gemeinen Leben Magenhusten heißt.
Ferner der Husten, welcher bei Verletzung des Magens entsteht.
Der Husten, der oft durch ein einzig Brechmitel gehoben wird.
Der Husten, welcher bisweilen augenblicklich auf einen kalten Trunk folgt.
Die hypochondrische Engbrüstigkeit.
Das Herzklopfen bei verdorbenem Magen u. s. f.
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§. i8i.
Sympathie des Magens mit den Harnwerkzeugen.
Die Sympathie des Magens mit den Harnwerkzeugen beweißt:
Das Erbrechen, welches die Entzündung der Nieren begleitet, und das gegenseitige schmerzhafte beschwerliche die Entzündung des Magens begleitende Harnen.
Das Erbrechen bei Steinen in den Nieren.
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