275
cDMrrAkci..
! #rjüf f f a
Mfrlrajrjf*
4'^j öcr (Smpuißc, ^
Du'ijff! äH^flil/t'Hin’pD^
t'^cR, linnen üüziizeigen,
ittijwij ton
yh, fttetratMj, ota
h, KichnTmWchMrrh ü im rüge zu wlcderhe!en.
i^WünHimsM irßger Gcch tn
er, sic nicht M
Pg ftd zu WM,
Magen.
allen Geschäften desselben, in allem Einfluß desselben, in allen Verbindungen desselben mit andern Organen, Unordnung, Schwächung und Zerrüttung.
§. 166 .
Muskelkraft des Magens.
Der Magen zeigt als ein deutlich muskulostr Sack offenbare Reizbarkeit, mittelst welcher er sich nach allen Richtungen in sich selbst zusammenzieht.
Daher findet man den Magen nicht nur durch reizende Dinge nach dem Tode zusammengezogen, sondern man sieht selbst im Leben, diese Aeußerung der Lebenskraft des Magens, die man Reizbarkeit nennt, augenscheinlich, bey zufälligen Verwundungen, die den Magen bloß legen: — falls man die täglich so leichtzuwiderholenden Versuche, an den Menschen ähnlichsten Mägen frisch geschlachteter oder lebendig geöffneter Thiere, nicht gelten lassen wollte.
Bei solchen Versuchen sieht man, selbst abgeschnittene Stückchen des Magenö, noch Zeichen von Reizbarkeit geben.
Durch diese Lebenskraft kann der Magen ganz vollkommen zusammengezogen, und seine Mündungen so genau geschloffen werden, daß sie nicht das geringste durchlaffen. Daher man auch nach dem Tode, sowohl in gesunden als in kranken Leichen, den Magen völlig geschlossen findet.
Daß man sehr weiche Beeren, bisweilen noch im Abgänge unzerdrückt findet, ist kein Gegenbeweis, da diese weichen Sachen, ringsum von andern weichen
S 2