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Magen.

allen Geschäften desselben, in allem Einfluß desselben, in allen Verbindungen desselben mit andern Organen, Un­ordnung, Schwächung und Zerrüttung.

§. 166 .

Muskelkraft des Magens.

Der Magen zeigt als ein deutlich muskulostr Sack offenbare Reizbarkeit, mittelst welcher er sich nach allen Richtungen in sich selbst zusammenzieht.

Daher findet man den Magen nicht nur durch rei­zende Dinge nach dem Tode zusammengezogen, sondern man sieht selbst im Leben, diese Aeußerung der Lebens­kraft des Magens, die man Reizbarkeit nennt, augen­scheinlich, bey zufälligen Verwundungen, die den Ma­gen bloß legen: falls man die täglich so leichtzuwi­derholenden Versuche, an den Menschen ähnlichsten Mä­gen frisch geschlachteter oder lebendig geöffneter Thiere, nicht gelten lassen wollte.

Bei solchen Versuchen sieht man, selbst abgeschnit­tene Stückchen des Magenö, noch Zeichen von Reiz­barkeit geben.

Durch diese Lebenskraft kann der Magen ganz vollkommen zusammengezogen, und seine Mündungen so genau geschloffen werden, daß sie nicht das geringste durchlaffen. Daher man auch nach dem Tode, sowohl in gesunden als in kranken Leichen, den Magen völlig geschlossen findet.

Daß man sehr weiche Beeren, bisweilen noch im Abgänge unzerdrückt findet, ist kein Gegenbeweis, da diese weichen Sachen, ringsum von andern weichen

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