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Magen. 27z

§. ^64.

Wahl der Speisen nach der Jahreszeit, Clima und Temperament.

In warmen Jahreszeiten, so wie in warmen Him­melsstrichen, scheint die Nahrung hauptsächlich aus dem Pflanzenreiche gesunder, weil die Safte des menschlichen Körpers dadurch milder erhalten, und vor dem Verder­ben geschuht werden , auch scheint gewürzhaste Nahrung aldann dem Magen zuträglicher, um ihn vor Erschlaf­fung zu schützen.

Im Winter,,^^er, in kalten Himmelsstrichen, genießt man ohne Gestchr mehrereö Fleisch, aus welchem ein Nahrungösast entsteht, der durch sein reichlicheres PhLsgrstsn bewirkt, daß auch dagegen mehrerer War- mestoff durch die Lungen aus der Lust eingetauscht wird.

Sogenannten cholerischen Personen scheint vegeta­bilische Kost, phlegmatischen animalische zuträglicher.

§. 165.

Maas der Speisen und des Getränks.

Das Maas der Speisen und des Getränkes, läßt sich im Allgemeinen nicht bestimmen, da es nach dem Alter, nach dem Geschlecht, nach derJahrszeit, nach der Leibesübung, u. s. f. sehr verschieden seyn muß.

In der Jugend ißt und trinkt man mehr als im folgenden Alter, weil der Körper Nahrung nicht bloß zur Erhaltung, sondern auch zum Wachsthum bedarf.

Im Winter ißt man mehr, im Sommer trinkt man mehr.

Sömmerring Eingeweidlehre. 0

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