2Z3

i*®**"»«**

ta '"'«»«aiiita*

vsyig!^

w ^ die VabiAN

^ngmKperbM^r

^Körper zu lkide-iG-

inZer staM, fanötra ^Mgen, so daß eich itp fraget Me nnm* Heils durch die Ite S durch dir enWM eis Md der ^MchlN«!

l.

M hUM, die B eirchhtdurchuuHüik cheu. Z. % Öp® MgeZsugene . Trimmuerveu, ^eidenschchu'.B.

MtenuniständlW

ingerS.

lene Sveisen (fff 8 *

Magen.

die Wände des Magens von einander, feuchten sie an, und stumpfen die auf diese Wände wirkende Schärfe des Magensafts.

Der bald daraufdurch die Saugadern des Magens ins Blut fließende neue frische Nahrungssast, welcher dünner und flüssiger als das Blut ist, tilgt die Scharfe des sich zur Faulniß neigenden Bluts, macht es milder und frischer, verdünnt es der schützt es vor, Gerinnung und ersetzte ihm, und sonach durch dieses Blut auch dem ganzen Körper die abgegangenen Theilchen.

Die hiebei entstehende angenehme Empfindung, die sich bald durch den ganzen Körper verbreitet, nennt man Stillung des Hungers, oder Sättigung.

§- IZZ.

Langes Aushalten ohne Nahrung. . ,

Bisweilen sah man Menschen, die fast ohne alle Nahrung blieben, ohne vonden erwähnten Zufällen des Hungers gequält zu werden.

Allein diese Personen waren kränklich, gewöhnlich melancholische, oder hysterische , meist im Bette lebende hagere und dürre Frauenzimmer, mit fehlerhaften Lebern, von denen die meisten doch ein wenig Wasser, oder Was- ser und Molken zu sich nahmen.

Daß die abgehenden Feuchtigkeiten bey solchen Personen ebenfalls gering waren, ist wohl eine natür­liche Folge.

, §- 154 -

0 ^ ' , d ^ * T ^ ^ ryfr--

^ j* r :*>.SU iw. ABS\ m

^Ö\V"