Magen. 2zz
Vergrößerungsglases, so scheinen sie aus nichts als ei, nem dichten Netz von Gesäßchen zu bestehen.
Die Mündungen der Saugadern, die nothwen- big auf der innern Oberfläche vorhanden seyn müssen, har man bis jetzt noch nicht hinreichend deutlich zeigen können.
§. >4r-
Pförtner des Magens.
Das Ende des Magens wird auswendig , durch eine ringsum lauffende Vertiefung begrenzt, welche den nach inwendig zu sich erhebenden, bestand:, gen, meist ringförmigen, oder runden, weichen, und glatten Wulst bezeichnet, den man den Pförtner (Py3.on.i5, Ianitor, Spliincter) nennt.
Die Gestalt, Größe, Dicke, und Mündung die, seö Pförtners laßt sich überhaupt auf folgende drey Hauptverschiedenheilen zurückbringen. —
Bisweilen ist er zwar ein förmlicher, aber fchma- ler aus csncentrifchen Kreisen gebildeter, großer Ring, mit einer sehr weiten runden Oeffnung.
Bisweilen ist ein Stück dieses Ringes merklich brei- ter, als das andere Stück, und feine, mäßig weite, Oeffnung oval.
Bisweilen ist dieser Ring klein, länglich, oval, folglich auch seine Oeffnung länglich oval, und sehr enge.
Zwischen diese drei Hauptverschiedenheiten fallen die übrigen, wo man nämlich die eine Halste des Ringes merklich breiter, oder langer oder parabolischer, elliptischer, oder concentrischer als die andere antrifft.
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