Magen.

Vergrößerungsglases, so scheinen sie aus nichts als ei, nem dichten Neß von Gefaßchen zu bestehen.

Die Mündungen der Saugadern, die nothwen- big auf der inner» Oberfläche vorhanden ftyn müssen, har man bis jeht noch nicht hinreichend deutlich zeigen können.

§. »41-

Pförtner des Magens.

Das Ende des Magens wird auswendig , durch eine ringsum laussende Vertiefung begrenzt, welche den nach inwendig zu sich erhebenden, bestände gen, meist ringförmigen, oder runden, weichen, und glatten Wulst bezeichnet, den man den Pförtner (Pylorus, Ianitor, Spliincter) nennt.

Die Gestalt, Größe, Dicke, und Mündung die, fe§ Pförtners laßt sich überhaupt auf folgende drey Hauptverschiedenheiten zurückbringen.-

Bisweilen ist er zwar ein förmlicher, aber schma,

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