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eines Kindes, ist sie daher oft leichter, als an dem kran­ken, schwachen Magen eines Erwachsenen zu zeigen.

Sie ist durchaus starker als bey dem dünnen und dicken Darme, ftmfrGnLstüefrirtirr ten Mastdarm aus­genommen.

Die äußern Fasern dieser Muskelhaut, die man längliche nennt, und welche gleichsam die erste Schichte ausmachen, stammen bis auf einige selbstständige, meist von den langen Muskelfasern des Schlundes, welche sobald sie den Magen erreichen, pinselartig aus­einander fahren, sich nach allen Gegenden in den Ma­gen verbreiten und verfeinern.

Einige dieser langen Fasern nämlich, vrstrecken sich gegen den kleinen Bogen, andere gegen den blinden Sack, andere gegen die vordere Flache, andere gegen die hintere Flache bis über den Pförtner, ja bis über den Zwölffingerdarm hin.

Die Fasern die sich über den Pförtner erstrecken, und den langen Muskelsaserstreifen des Dicken Darmes gleichen, nennt man uneigentlich, Bänder des Pfört­ners (Ligamenta Pylori.)

Doch giebts unter diesen langen Fasern einige ganz abgesonderte, selbstständige, die sich nicht von den lan­gen Fasern des Schlundes herleiten lassen.

Durchaus aber sind sie feiner und zerstreuter, als die innern Fasern.

Die Queerfasern, oder Schräge Muskelfasern des Magens, die gleichsam die zweite Schichte aus­machen, sind überhaupt starker, in schräger Richtung um den Magen geführt, und häufig untereinander

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