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Magen.
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mit seiner Länge zunimmt, daher er sich nun auch mehr gegen die rechte Seite herüber erstreckt. Im Kinde bildet der Schlund mit dem kleinen Bogen einen stumpfem, mit dem Pförlnerende aber einen spißern Winkel als in Erwachsenen.
Gewöhnlich ist der männliche Magen rundlicher, der weibliche länglicher.
Der Magen der Neger ist weit rundlicher, als der /Magen der Europäer.
§. -32.
Eintheilung des Magens.
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Man unterscheidet am Magen, füglich folgende Theile:
das Trompetenförmige Schlundende des Magens (Anfangsende, Eingangsende, Oberes Ende,) welches zwischen dem Schliß des Zwerchmuskels, und dem blinden Sack enthalten ist, und mnwendig wenigstens sehr scharf vom übrigen Magen abgesondert ist. Unsere Vorfahren nennten es Cardia.
Das Pförtnerende, (Ausgangöende, Unteres Ende, kleines EndpI^Ioru^
In diesen entgegengeseztcn Enden unterscheidet man ferner:
Die Anfangsmündung (oder Schlundmündung, oder ElNgangSiNÜNdttNg |Oftium |(efophagemn).
Die Endmündung , (Schlußmündung, Pförtner- Mündung, Ausgangsmündung, ^OLtiuinOuoäenale oder p^Ioiüouin.)
Den blinden Sack,(oder Grund, oderdiehalb- kngelförmige Erhebung, Mundus,saccu5 ooecus.)
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