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Schlund. 217
Auch lassen sich Nervenfäden bis in ihr Gewebe deutlich verfolgen.
Am Anfänge geht.sie in die Haut des Schlundkopfes, -am Ende imdie Zellstoffhaut des Magens über; einige Physiologen sehen daher chiese Haut als eine Fortsetzung der äußern Hautdecke des Körpers an, welche sich durch den ganzen Darmkanal hinzicht, und am After wieder. in die Hautdecke übergeht.
§.. 117
Oberhaut des Schlundes.
Diese Gcfaßhaut, wird von einem sehr zarten, dünnen, dichtauf ihr. liegenden, stetsscuchten, unempfindlichen Obcrhaurchen bedeckt. Es ist nicht leicht, diese Oberhaut abgesondert zu zeigen, außer nach Krankheiten, in denen sie sich verdickt.
§. n8.
Untere Grenze des Schlundes.
Die innere Haut des Schlundes ist-von der mnern Haut des Magens, ohngeachret sie mit ihr in eins zu- fammenhängt, -sehr scharf, und deutlich abgegrenzt, indem sich die Haut des Schlundes von der ähnlichen Haut des Magens, durch ihre Weiße, leichte Hervor- stchung,.und Wärzchen hinlänglich auszeichner.
Diese Grenzlinie ist mehrentheils gezackt, oder wellenförmig.