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allenblase.
fängt, bekommt er den Namen Gallenblasengang (Duo tns cyfticus). In i§w finden sich neun bis zwanzig
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von Zellstoff gebildete QueervMm, die viereckig oder rund, rheils breiter, theils schmäler, einfach oder ästig sind, die meisten liegen queer, eirund anderer -BaEen aber der Länge nach, und bilden^dadurch gekrümmte Säckchen oder Zellchen, in welchen sich Schleimporen finden. Diese Qmeerbalken halten den Einfluß der Galle etwas auf.
§. yy.
Arterien, Venen, Saugadern und Nerven der Gallenblase.
Die Beschreibungen der Arterien, Venen, Saugadern und Nerven der Gallenblase sind bey Gelegenheit der Leber im 77. §. angeführt worden.
§. 100.
Drüschen der Gallenblase.
Zwischen der Zellhaut und innern Haut der Gallenblase liegen, besondere häufig gegen den Hals der Gallenblase hin, und am Halse selbst, länglich runde .
Drüschen meist von der Größe kleiner Hirsekörner.
Bisweilen erkennt man mittelst des Vergrößerungsglases die Mündungen von einigen dieser Drüs- >
chm auf der inwendigen Fläche der innern Ham; bisweilen kann man sogar in diese Mündungen feine Bor- .
sten einbringen.
In den Fächerchen der innern Haut zeigen sich zehn bis zwanzig Schleimporen (poii muciferi), welche wir
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