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Stimme und Sprache.
§. no.
Tiefer Ton.
Zu einem tiefen Tone, oder groben Tone, oder Baßtone , gehören die entgegengesetzten Umstände) eine weite und wenig gespannte Stimmritze.
Deshalb wird zu einer tiefen Stimme der Kehlkopf nieder^ezogen, Kopf und Hals W die^Höha-gsho- 4>m>- ttafc/W Schultern medergesenkt, zu den tiefsten Tönen der Kopf auf die Brust geneigt, und so die Luftröhre in die Brust geschoben, um durch möglichste Verkürzung der ganzen Luftröhre und Zusammenschier bung der Knorpel die Stimmritze samt dem Kehlkopfe und der Luftröhre möglichst zu erweitern.
Dieses Niederziehen des Kehlkopfs betragt gleich- falls ohngefahr einen halben Zoll für eine Octave.
Die Richtigkeit dieser Satze beweisen, — das Gefühl mit dem Finger; — das männliche Geschlecht, das im Durchschnitte wegen seines weitern Kehlkopfes und wegen seiner weitern Stimmritze auch eine tiefere Stimme hat, als das weibliche Geschlecht; — die Erfahrung, daß Knaben, Verschnittene, und Frauenzimmer zu Sopransängern, nicht umgekehrt zu Baßsang ern, gebraucht werden können; — die allmahlige Ausartung des allertiefsten Tones, bei dem die Bänder der Stimmritze fast ganz erschlafft sind, in ein stummes Aushauchen.
Will man daher tiefer sprechen, als das Sprach- organ gestattet, so geht die Stimme gar aus.
Ohngefahr zwey und eine halbe Octave kann die sehr
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