seines gesammelten Kohlenstoffes entledigt/ und dafür
^ aus dem zersetzten Sauerstoffgase der Luft Warmestoff 7 erhalten/ das Venöse Blut der Lungenvenen hingegen ? hat den Warmestoff allmahlig verlohren/ und Kohlen- / stoff dagegen in sich ausgenommen.
I Also erzeugen die Lungen ein Paar Hauptquellen. ^
\ der thierischen Warme mittelst der Zersetzung des^/y - Sauerstoffgases oder der dephlogistisirten Luft/
Ohngefahr zehn Kubikzoll Sauerstoffgas scheinen ^cSi
zu jedemAthemzuge eines gesunden Mannes erfordert
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\ Nimmt man achtzehn Athmungen in einer Minute'^/ * s ß .*> zur Mittelzahl an, und wenigstens vierzig Kubikzoll
| athmospharifche Luft, die bei jedem Athemzuge in die -<fe .yy .*.„y^; ^
■y Lungen kommt: so erzeugen sich in jeder Minute U\\\\ Z-ti'* 7 ZJ f sZ 'f J ~
^ Athmen eines gesunden Mannes: —^
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< vier Gran Wasser; und - ^ ^
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sechs und dreisig Kubikzoll Kohlengesäuertes Gas (Fixe Lnst)^/--
Bei jedem Athemzuge scheinen ohngefahr 0,^500 ' ^
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Theile der eingeathmeten athmospharischen Luft in Koh- ? lensaure (Luftsaure — Ackle carbonique) verwandelt zu 'werden; — und überhaupt gegen neun Kubikzoll Luft verloren zu gehen/
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Durch wiederhohltes Einathmen und Ausathmen
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vermindert sich also die Portion Sauerstoffgas in einer gegebenen Lstßhienge, wogegen sich die Portion Koh- lengesauerten Gases sehr vermehrt.
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Wenn endlich der in dieser gegebenen Lnftiuenge
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