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und zahlreiche Arterien et? doch so viel grösser, olS absolut genommen nicht se !ißmäßig genommen gech osse Arterien, mrterie im Kinde gH rlümm der Echlüsselbm ihrem Abgänge, alsm lrbelarterie des Hirns, n durch sehr ansehnliche ßch die Schilddrüse in bir- mten Wundernehe (Bete rund AugenartmeMr laßt.

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r/£ ilddrüse sind der Grösse ihrer * 4 r ^^?// ^<'.uirt (S. Gefäßlehre im §

r Schilddrüse sind ebenfalls ihrer Große angemessen (S. Saugaderlehre im # IO.).

Die Nerven des Schilddrüfenmuskels kommen vom Zungensieifchncrven (S. Nervenlchre im §. 271.); und die Nerven der Schilddrüfenarterien vom Sympa­thischen Nerven (S. ebend. im §. 318O; ob aber aus­ser diesen Faden die Substanz der Schilddrüse noch andere eigene Nerven erhalt, ist nicht so leicht durchs Messer zu entscheiden.

§. 56.

Dermuthungen über den Nutzen der Schilddrüse.

Der Nutzen der Schilddrüse ist noch nicht aus­gemacht.

Man verwuthete, sie seye eine Saugaderdrüse. Allein sie hat weder das Ansehen, die Farbe, noch die Festigkeit, und am wenigsten den inner» Bau einer Saugaderdrüse. Sie unterscheidet sich daher sehr auf­fallend von den nicht sparsam neben ihr liegenden Saug­aderdrüsen. Auch sieht man nie, daß eine Saugader­drüse den zehnten Theil von der Menge von Blutge­fässen erhält, welche man in der Schilddrüse findet.

Man verwuthete, sie sondere einen Saft ab, deu sie durch Gange, die bis jcht nur von Wenigen, und auch von diesen nicht einmal deutlich, oder zuverlässig