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r tnftröhre.

Aschen absöider!>.

Luftröhre. ZZ

ist mild, wässerig, etwas zähe und salzig, nicht leicht gerinnbar, und sinkt, falls er nicht mit zu vieler Luft gemischt ist, im Wasser zu Voden.

In Kindern ist er röchlich, in Erwachsenen bläu­lich ; überhaupt dünner als der Nasenschleim.

Wahrscheinlich wird er beständig durch die Saug­adern wieder weggeschafft; oder, wenn er dicklich, z.B. des Morgens, ansgespuckt wird, haben ihm vorher die Saugadern, und vielleicht auch die auogeathmete Luft, während der Ruhe den dünnern Theil entzogen.

Auch scheinen die auöhauchenden Endigungen der Arterien, womit die Innere Haut der Luftröhre durch­aus so reichlich versehen ist, und vielleicht auch zum Theile selbst der Wasserdampf, den die Lungenarterie hergiebt, zur Befeuchtung der Luftröhre, und zur Ver­dünnung des Schleims beizutragen.

§. 49.

Blutgefässe, Saugadern, und Nerven der Luftröhre.

Die Arterien der Luftröhre sind im 107. und 130. §. die -Venen im 247. §. der Gefäßlehre; die Sangadern und Saugaderdrüsen im 50. §. der Saug­aderlehre; und die Nerven im 261. und 262. §* der Nervenlehre beschrieben.

Aeste der Luftröhre.

§. go.

Lage der Luftröhrenäfte.

Der Stamm der Luftröhre tritt hinter dem Obern Rande des Obern Brustbeines etwas rückwärts in die

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