5- a.
Ij** 8 '«**
• 43 -
“4' dn JiifitSjti.
1 *r «mE^
fl ' kilmit m'jtwm
mn öurch eine timfuhft Zeschloßn find.
We mögen während in er Luftröhre ohngesähr M Nziehung, Verlängerunz hre drei Viertel eines M-
l'nge sind mehr breit M egklmaßig gleichbreit, fk lle viel breiter, auch is$ in Lech, oder ein PaarbK rfelbß doppelten ^ortschik Khak oder eine Ärt Rkj. en Ringe sind gewWch ander liegend, die Mi! nder liegend; dechivkiD ireicern ab.
:tte sind diese Rch A ; zu dünner.
Luftröhre.
3 r
Der Oberste gewöhnlich breiteste knorpelige Ring hat oft einen kleinen Fortsaß, und hangt auch wohl mit dem zweiten Ringe zusammen. Der Unterste ist dreieckig, oder hat drei Bogenrander, indem er mit seiner Spiße zwischen die Aeste der Luftröhre einpaßt.
c * n ~“ ^ wrpeligen Ringen einen
* Rechtes und ein Linkes '**-“*■ Y- u > tU nne Innere Flache unter-
,V? C ß*7-
, iS SL'(1 'Z'jU hangen durch senkrecht L# *-~ ^ \ und Muskelfasern zu-
-jayityy. ^inge und ihre Zwischen- lnd inwendig ein alles fest nem glatten Kanäle ver- niger Zellstoff.
T7 *?
-t* *
(fL-S. - ^
I r Luftröhre. hintekMlrkS drerrrsrir^re
' Dre^äut, welche Hinte und zu einem vollkommenen Rohre bildet, ist muskulös.
Ihre innern Fasern liegen queer an den Enden der knor- pelrchen Ringe befestigt. Ihre aussern oder hintern Fa- C&&'
fern hingegen erstrecken sich der Lange nach vom Ring- knorpel an bis zur Lunge herunter, und sind vorzüglich/^--
pt/.
-A .<
noch an den Aesten der Llrftröhre sichtbar.
§> 45 »
Innere Haut der Luftröhre.
Die ganze Luftröhre ist inwendig, vom Kehlkopfe an bis in ihre kleinsten Zweige, mit einer stets feuchten.