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der kunzenMchrn. M"den Ärschen |fyj W( ■fgimgca anLeichnWenW lusatzmen schzig bis ^ galten; nach einigen M ^schnitte.
nchalcene Lnft ist Ursache, Master schwimmm. Km >Hr, rches Blut, oder ldBruMsacken, welche m, oder den Lungen d'.e :en; vderenlzichuMNus Lust: so werden sre mr zu Boden.
Lungen eines ungebohM
das nie htft$e(d)0#V nämlich die Wände der liegen, undhoOnM e Lust, enthalten.
Lungen. 19
Saugadern der Lungen im 62. §. der Saugaderlehre geschildert; daß die Drüsen, in die sich die Saugadern der Lungen begeben, in Erwachsenen gewöhnlich schwarzblau oder von der Farbe der Lungen sind, ist ebenfalls im 19. §* der Saugaderlehre angemerkt.
Die Nerven der Lungenarterien und Luftröhrenäste sind im 262. und 263, §. der Nervcnlehre beschrieben.
Im Verhältmß zu der ansehnlichen Grösse der Lungen sind alle diese Nerven nur klein, und an Zahl wenig.
Die Empfindlichkeit der Lungen ist daher, bis auf die Luftröhrenäste, nur gering, wie auch Verwundungen an gesunden Menschen offenbar lehren.
Die ausser diesen Blutgefässen, Saugadern, und Nerven, zu den Lungen gehörigen Lustgefäffe erfordern eine genaue Betrachtung der Luftröhre, mittelst welcher die Luft in die Luftbläschen oder Luftzellchen geräth.
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