54
zu können, wenn man für» ©fifeff beyde Augen gebrauche; eine Zdee, welche ich der Stufenfolge der abnehmenden Vereinigung derNer- venfaden, bis zur völligen Durchkreuzung bey Thieren, die einen Gegenstand gar nicht mit beyden Augen sehen können, eine größere Wahr- scheinlichkeir gewinnt. Vielleicht wird durch den Anrherl, den jeder Sehenervenhügel bekommt, der Eindruck gleichförmiger gemacht,
und
vielleicht nicht mit Recht daraus folgern, die- htudere die Deremr'achmiq des Bildes im Gestechte. Wer getraut s ch zu behaupten, der in diesen Knoten zuscw meng Dossene Schmelz des Gemäldes, welche»' deyot Äugen gereinigter, und ausgedehnter darstellen müssen, theile sich nachher wieder regelmäßig in die Sub» stanz der beiden Arme, welche es vorher zusammen leiteten; und liegt nicht in der Idee mehr Wahrscheinlichkeit, daß das Bild nach der nothwendigen Nüencirung im Geflechte und der Summe zweier Erfahrungen, nur. darum wieder in zweie auseinander flösse, um den eben so getrennten Gehirntheilen sich desto bequemer uns vielfacher mittheilen zi» können.