von seiner Scheide nur sehr locker umgeben. So wie sich der Nerv dem der anderen Seite näherte, verlohr sich das hornarrige Ansehen etwas, doch nahm man auch scitswärts Spu­ren von grauer Substanz wahr. Die noch aus­sen zu liegenden Fasern des rechten Auges, mischten sich dem Nerven der rechten Seite arrch nach der Vereinigung ein. Die inneren Nervenfasern aber gingen auf die linke Seite hinüber, und kreuzten sich also mit den Faser» des anderen Auges. Das kranke Auge erhielt ebenfalls von beyden Nerven Fasern, so daß die auseren von derselben, die inneren aber von der entgegengesetzten Seite entsprangen, doch war dies letzte nicht ganz deutlich. Der Ort der Vereinigung röar glatt, verzogen, und in keinem natürlichen Zustande. Von der Verei­nigung bis zum Ursprung war der reckte Nerv etwas schmäler, als der linke, wird aber in der Folge breiter als dieser, ist aber kürzer und seine Farbe ist verändert. Er scheint ver­zehrt und geht in einen etwas höher liegenden dicken Sehenervenhügel über. Den