21

A*

inLlk

ttfotytbwi | §»". LüsAl!- M ktt m

Wen H di- Shd tttmcasijs l oculi deSlruäi thalamum pro-

»eintimm

8 . 3 . 8 t J.

'i'e/eii Fall jjr. fein« eigmn

non gloWs

üten ä! kn

:um ai (teiro

emerer I«

it

Minag.

Narben der ehemaligen Wunde. Das linke Auge war völlig gesund. Der Kopf ward mit aller Behutsamkeit nach VerolS Methode geöf- net. Der linke Nerve war vom Augapfel bis zur Vereinigung völlig gesund, der des kram ken Auges aber war nicht halb so groß, dünn, glatt, zusammengedrückt, eingeschwunden und hieng nur locker in seiner runzlichten Scheide. Der Ort der Vereinigung war ungleich, etwas dicker, nemlich auf der gesunden, dünner auf der kranken Seite; die Fasern selbst konnte man nicht unterscheiden. Hinter der Vereinigung schien die Nerve auf der rechten Seite nur um so sehr wenig schwächer, daß sich Hr. Ackermann nichts darüber zu bestimmen getrauet. Da aber, wo er in den Sehenervenhügel übergehet, war der rechte Nerv offenbar schwächender linke hin­gegen dicker und runder. Auch war er auf der kranken Seite hinter der Vereinigung dunkler. Der rechte Sehenervenhügel war kleiner und niedriger, und da das Gehirn nicht aus seiner knöchernen Kapsel herausgenommen war, so

glaubt