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Jirrrn & f rtf s zu London, und besitze selbst durch sie verunstaltete Affensnocbcn.

Könnte man nicht diese Krankheit von unfern, den Ne­gern und Affen weniger cmgetrtcffencn Nahrungsmitteln, und dem ihnen fremden Klima herleircn? welches vielleicht die nöthige Ausdünstung in einem gewissen Grad verhindern a/£~ ,?>»&* Mag a). *-

An einer sehr ähnlichen , wahrscheinlich aus ähnlichen Ur- < * }

fachen entstandenen Krankheit, hatte auch der Elephanr, den ich in Gasse! zergliederte, gelitten; denn dessen Skelet, das ich auf dem dortigen anatomischen Theater Zurückgelassen, ^

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bestehr aus durchaus ungesunden Knochen.

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§. 69.

Arrs allem angeführten Zusammengenommen, scheint mm der Schluß nicht 'unbillig', noch' ungegründet, daß allge­mein im Durchschnitt die Neger doch in etwas naher ans^AffengeMecht', ^alö "'l 5 ie' Europäer, grenzen. Sie blcröen aber drum dennoch Menschen, und über jene KLüsse. wahrer.vrerfüsskgcr.Thjere gar sehr erhoben,» gar sehe auffallend von ühueu .unterschieden, und abgesondert d), .-fb. schwer auch-die'Trennung-der Mensthen vorn Orang-Utang

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a) Wie auch der Recenftm im Frankfurter medicinischsn Wochen^- blatt vermuther. f. oben H 44.

V) Wie sehr alle Affenarren vom Menschengeschlecht abstehen, haben Camper und B l u m e n b a ch großtemheils ausgemacht. Daß aber das edelste Eingeweide, das Gehirn der Affen, sich leicht ausser der Grösse und Gewicht vom menschlichen unter» scheiden lasse, werde ich bey einer andern Gelegenheit darthrm» denn ich fand nicht weniger, als fünfzehn sichtliche, anato» mische materielle Verschiedenheiten, im Achim des gemeine.'; ungeschwänrten Affen,

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