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Zweyte Beobachtung.

Dieser fasi ausgewachsene Neger starb beynahe unter gleichen Anfallen, wie der vorige, alle Eingeweide des Unterleibs wa­ren , sowohl mit dem, als unter einander selbst fest verwachsen, und schwer zu trennen. .Der .Darmkanal, und das Bauchfell waren mit hürtlichsir, unförmlichen, gelb- lichschwarzen Klümpchen, von ungleicher Grosse und Gestalt, bedeckt. Die Gekrvßdrüsen waren angeschwollen, und inner­halb häßlich eitrigt. An einigen Stellen waren , theils auf dem Darmkanal, theils, doch weniger, im Gekröse, dieein- saugenöen, oder sogenannten Milchgefässe mit einer dickli­chen, gelblichen Materie vollgepfropft, und daher sehr au­genscheinlich. In der sehr kleinen Gallenblase war keine Galle; das Netz lies sich kaum noch erkennen.

Der Herzbeutel war ungemein von einer gelblichen Feuch­tigkeit ausgedehnt, umkleidete ein durchaus ansscrst magres Herz. Die linke Lunge war etwas freyerhangcnd, und we­niger, als die rechte, mit der Scitenmemöran (pleuris) ver- .^wachsen, denn überhaupt hatte die rechte mehr gelitten. Alss Körper des rechten Hoden hieng ein Wasserbläschen.

Der untre Theil des rechten Dberarmknochen war ges schwollen, frf)} rauh iiüd uneben, das ganze übrige Skelet hingegen ^ völlig gesund aus. ^

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