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Viel trägt zuverläßig, wie schon ffo n und Home»)
bemerkten, der Mangel derUebnng ihrer Vctstandskrafte und ihr elender Zustand bey. Selber die Europäer, schreibt mir Blumenbach- verfallen durch den langen Aufenthalt
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in West - und O>lindien assfc Afrika, in eine gleichsam natura- liche Brutalrtat und Unbandigkert, wo der Onkel d'^r Hrn. Neveu aus der Canone'fchiesten laßt u. f. w. -
Me i n p > y i ffqfo rffSng6erg,.i> jotw ich^ tiir n gr ö sst >> Hu ff-mii' i u' i fit i Vfri jn n i r i tTnfnrfnrf ir, merkt in der 6z sten Note zu feiner Ausgabe der kleinen Hallerischen Physiologie an. „ Ich habe mit einem kleinen Gehirn und feinen Nerven, stumpfere Sinnes und eine phlegmatische, oder phlegmatisch melancholische Langsamkeit verbunden gesehen. Solche Leute erfordern starke Eindrücke der äußern in die Sinnorgane, die lange anhalten mästen, wenn ste Spuren zurücklasten sollen; vom Mangel deb Id'cen kommen daher kindische Urtheil, und selten bringen sie es in Wissenschaften weit. Dieses Gebrechen aber hat die Natur dadurch vergütet, daß sie leichter Unbequemlichkeiten des Klima, des Lebens, der Arbeit, ertragen u. s. w.^ Ich wünschte sehr, daß er die Worte: cum parvo Cerebro & exilibus nervis, naher bestimmt hatte; denn so, wie ichs verstehe, kann ichs
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cellsneug and phil. pieces. London 1779.4to S> 5. „Almoft every flave being from the nature ef Slavery » Thie^
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