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zu gleicher Zeit eines frischen Europäers, öffnete/ Auch Camper a> har in wer. Mohre» -»e Gehirnfarbe, sowohl des gt'amv, .als des markigen Therls, bläsier gefunden; und der vortrefliche und genaue Zergliadere^MMPr-icheKw Bonn, zu Amsterdam merkt ebenfalls an d), daß er das Mark im GelMr einer Mohrin von gewöhnlicher Meiste,. aber die Ge­fäßhaut (pia mater) dunkel tingirt gefunden. Man darf also mit ziemlicher Sicherheit annehmen, daß die Farbe des Ge­hirns in männlichen und weiblichen Mohren nichts anffals

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Das Gehirn eines vierzehnjährigen MöhEknaben wog zwey Pfund, zwanzig und dreyviertel Loch Caßler Silberge-, wicht, das eines ohngefehr zwanzigjährigen, doch nicht völ­lig außgewachfenen, 2 Pfund, 26 und ein halb Loth, (das grosse Gehirn 2 Pfund, 14 ein viertel Loth, das kleine 12 ein viertel Loth ) Freylich ein Gewicht, daß nicht allemal im Europäer so groß angetroffen wird; denn ich selbst habe menschliche Gehirne von 2 Pfund 11 dreyviertel Loch ge je- Heu? allein dafür war auch letzterer Mohr ein besonders schöner, wohlgebildeter, grosser und starker Mann.

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* p 26? /

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*) s. Kleine Schriften. B. i. S. 32, Dcsgl. S 10 1 1 e de morrs fubmerfarum. Groning 1766.

Defcriptio Thefauri Olüum morboforum Hovä 1783, <§, IZ 4 -

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