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.Dchmchöle^Mmmengescht ist, haben, wie wir oben gesehen.

einzeln betrachtet, einen kleinern Umfang, des Stirn- Sei­ten- Hinterhaupts- und Keilbein sind augenscheinlich kleiner, wenn auch die Felsenknochen und das Siebbem grösser schei­nen sollten.

L) Schien mir die Substanz der Hirnschaale fester, dich­ter, spröder, harter, und beynahe der von gemeinen Thierett ähnlich.

So bemerkt schon HttodDtUSin feinem dritten Buch a)> Laß die Schädel der Perser leichter und dünner, alsderAegnp- ter waren, und schreibt dies der damaligen Mode der Aegyp- ter zu, ihr Haupt von Jugend auf unbedeckt zu tragen, - das die Perser sorgfältig mit ihrer Thiara deckten.

P e t r. P a a w vergleicht voll Erstaunen die harten und Licken Mohrenschädel mit einem eisernen Helm. Dies wis­sen die Spanier gar wohl, setzt er hinzu, die ihren Soldaten

ein schar-

237. Daß hier unter der Schädel verstanden wer,

den müsse, bedarf wohs keines Beweises.

Weitere Bemerkungen über Mumienschädel s.in Blumene dachtz Osteologie S. 86,