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scheint mir wirklich durchaus doch in etwas gröber, als öey uns a). I» dieser etwas gröbern bey Todten ziemlich trocken, bey Lebendigen etwas öligt scheinenden Oberhaut scheint mir's zu liegen. daß sich Mohrenhaut wie Sammet anfühlt.^ Hieraus läßt sich Schottes b) pathologische
Note erläutern, daß nemlich bey Mulatten die Petechien sehr deutlich sind, dre bey Mohren nur als bräunliche Stellen erscheinen.
«Herr Halber e) führt an, daß i) ohne Krankheltbey
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den Mohren die Obechaut aus zwey abgesondcrtzs^amellerr bestehe, welches lch
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impfte.schreckst, gefunden habe, chtttzLAM bey einer Euro» »c-.../ / /0
päerinn fand \d) einmal Wrzeugcnd die Oberhaut aus zweyen Lamellen gebildet, ^aß^nichts deutlicher seyn konnte, wie man noch iyMeinem Vop-athe anatomischer Sachen im Weingerste sehen kann. v
^ Scheint mir die Oberhaut doch nicht völlig so graulich weiß, als bey uns, sondern vielmehr selbst etwas, wenigstens Sn den meisten Stellen des Körpers, bräunlicher und bmrkler»
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a) Znr angeführten Werke: onrde 8/nocliUL strabiliofa ar Se.
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d) Gegentheu behauptet Ri e t di/T. de orgaßo cf. Krf.
Haller Seled. difp anat. Vo|f ,a. p,,lO t <) Primae Hn, Phypolcgix §. 424,