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mnd anderer genarr und scharfsinnige Untersuchungen über die Ursachen der schwarzen Farbe der Mobrcnhaut schienen fast alles, was hierüber zu sagen war, erschöpft zu haben, und ich würde mich auch mit der blossen Anführung dieser grossen Namen begnügen, wenn mir nicht ein paar Umstande aufgestossen waren, die eine besondere Aufmerksamkeit ver­dienten.

Daß das eigentliche Leder der Haut weiß, wie bey uns, das darauf liegende Schleimhautchen aber bey einigen Moh­ren braunschwarz, bey andern aber mehr Ofenrußfarbe (biftre), bey andern mehr kupferfärbig, bey noch andern mehr dunkelschwarz,^und der vorzüglichste Grund der Haut­farbe sey, daß die Hände - und Füssestächen theils wegen der dicken Oberhaut, theils wegen des darunter liegenden weni­ger dunkeln Schleims weisser, als die übrige Oberstache des

je

Körpers scheinen, und so mehreres übergehe ich.

Das Oberhäutchen ist beym Mohren grade wie bey uns verschiedenen Stellen des Körpers verschieden dick, und

scheint

Bat. 1737* Eben derselbe 1754* sehr vortrefilch in seinen Acad. annot. Lib. I. cap, i. 2. Z. 4. 5.

f.X) Rede über den Ursprung und Farbe der Schwarzen gehalten, ,76-. s. sämmtliche Schriften übersetzt von Herbel 1. Band 1784 S. 24.

d) Haller EIcip. Phyiiologiae T. 5. p. 19. oder Lib. XII. 8-6.1. $, 12. wo man das meiste, was hierüber gesagt wor­den, iw Auszuge sinder,