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§. 33

So viel von der Vergleichung des Negerschädels mit dem europäischen» Wie übrigens ein nordamerikanischer Schädel fast in-allem das Widerspiel vom Neger sey, davon muß man die vortrefliche Schilderung bey rftrtta BlUmenba <ch selbst Nachlesen ^), welchen Einfluß dies aufs Gehirn habe,

«der wenn man lieber will, wie sehr dies vom Gehirne ab­hangt, wird man unten §. 49. und 50 sehen.

§. 34 .

Die knöcherne Brust war bey drey männlichen Mohren ^ . .r

groß, geräumig, und gewölbter, als beym Europäer, wel« ches auch noch selbst in den schönen natürlichen Skeleten ungeachtet sie durchs Austrock'nen im Ganzen über 2 Pariser $QÜj an Höhe verloren haben, sehr sichtlich ist»

Ans Brustbein setzen sich, so wie bey uns, in einem sie» ben Ribben, die auch Camper bey Zerlegung dreyer Ne-, ger fand; doch scheinet mir der Knorpel der achten Ribbe sich t'.aher/LIZchey den Europäern, . dem - Brustbein z u befinden.

In einem meiner Mohrenskelete setzen sich acht Ribben mit ihren Knorpeln ans Brustbein, auch Herr Camper **) besitzt ein Brustbein eines Mohrenjungen, woran y-&) acht

wahre

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Osteologie. S. 89^^

**) Verh«i4e2yig over «je» Oraiig'Qtttang, S^, i§. §. 7 , ^