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und geben daher dieser Partie ein ungemein affenahnlkcheS Ansehen, a) An einem dritten Kopfe ist m Ansehung der Na- senknochen/jslchts besonders vom Europäern abweichendes bemerklich.

§. 2c>.

Der Theil des Thranenbeins, der den Thranensack größ- tentheils aufuimmt, und durch eine scharfe Linie von andern abgesondert wird, ist bey den Mohren ungewöhnlich klein, daher die Hölung für den Thranensack »reist nur der Nasen­fortsatz der Oberkinnlade bildet ; so in den drey Mohren- schädeln.

§. 2r.

Auffallend ist aber vorzüglich von vorne die Grösse des Eingangs der Nasenhöle; nie sähe ich bey Europäern unter gleichen Umständen eme so weite Pforte zum Geruchsorgan, mrch nie mnerhalb eine so geräumige Höle. Auch .tor Bonn merkt vom Schädel einer Mohrin an, ri&ns nafi ma- jor; noch geräumiger als bey manchen Mohren ist nach Ver- haltniß die Nasenhöle im Schädel eines uordamerikanifchen Wilden, d) den - fytu Pi oft M Blumenbach die Güte gehabt hat, mich abzeichnen zu lassen.

Daß

a) Man sehe die sehr richtige Zeichnung eines Affenschädeks bey He uum -PrG . Blumenbach de Gert . bm. v»r. nar- Tab I nach. ,

d) Göttinger gel. Anzeigen >785. St. rr.