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immer bey Europäern antreffen kann, bedarf meiner An
merkung nicht bey denen, die nur mehrere Mohren gesehen»
So giebtS auch Europäer, die rin ungemein mohrischeS Aus
sehen haben. Ich kenne einen in meiner Nahe lebenden solchen
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Mann, desse n Mutt e r -
eineS Thüringers, der einen sonderbaren Uebergang vom
Europäer zM Mohren nach seiner Mcynung machch ^ie , , ^ {PT .. ^ . v _ . ' .
Kinnladen vorgezogen, die Oefmmg. der Nase Zweiter, sie selbst aber flacher, n. s. w. Auch einen sehr einem Mohren gleichenden Studierenden kennt er. Indessen kann man nicht sicher genug seyn, ob nicht Vermischung mit einem Mohren oon Seiten der Mutter vorgegangen.
Auü diesen Gründen sind einige Mohren schöner von ^
Besicht als andere, z. B. A d a n so n *) halt die Neger und . j fäz&Zxix- &
Negerinnen am Senegal unter allen für die wohlgcbildesten.
§. rL.
*) Hiftoire naturelle du Senegal I’an 1757. pag. 22. On petjt eure, que les Negres de Senegal font les plus beaux homm£* de la Nigritie. Leur taille eü pour l’ordinairc au-deifus de la mediocre bien prife & fans defaut. II eil inoui, qu’on tn voit de boiteux, de boffus denoues* a moins que ce nt foit par accident. Ils font fort», robuster, & d’un tempe- ratnenr propre ä la fatigue. Leur cheveux font noirs, fri* fes, cotonneux & d’unb fineffe extreme. I!s ont les yeux noir & bien fendu, peu de darbe, les traits du vifage alle» agreables & la peau du plus beati noir,
Les femmes font a*peu*pres de la taille des hoinnjes, igalemcnt bienfaites. Leur vifage est d’une douceur extreme.
Elle*